Logo ALLE
Struktur
           
           
           

    Startseite

    Aktuelles

    Kontakt

    Partner


    Bildungsberatung


    Bildungsferne


    Übergang Schule-Beruf


    Gender Mainstreaming


    Bildungsmonitoring und Bildungsberichterstattung


    Projekt H.E.R.T.E.N.



    Archiv

    Impressum


    GeBeNet

   

Bildungsberatung I Bildungsberatung in Kooperation I Bildungsscheck I WeGebAU



Bildungsberatung


Seit November 2006 steht Bildungsberatung im Zentrum des Projektteams "arbeiten + lernen an lippe + emscher" (a+l.l+e). Seitdem befindet sich das Projekt des DGB-Bildungswerks NRW e.V. (Projektbüro Recklinghausen), das seit 2001 im Programm "Lernende Regionen - Förderung von Netzwerken" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, in der sogenannten Vertiefungsphase, die sich bis Ende des Jahres 2007 erstreckt. Bundesweit fördert das BMBF 41 Lernende Regionen in der Vertiefungsphase, davon arbeiten 18 - fast die Hälfte - auf dem Gebiet der "Bildungsberatung", während die anderen Netzwerke in den Bereichen "Übergangsmanagement" oder "Lernzentren" aktiv sind. In NRW haben neben der Lernenden Region Emscher-Lippe auch die Lernende Region Köln, die Region Unna und die Märkische Region den Schwerpunkt Bildungsberatung.


Strukturwandel durch Weiterbildung – das Motto der Lernenden Region

Bildung wird in einem durch den Strukturwandel geprägten Raum wie der Emscher-Lippe Region zu einem immer bedeutenderen Standort- und Wettbewerbsfaktor - für jeden einzelnen, für Betriebe und die ganze Region. Wesentliche Zukunftsfelder sind "Neue Energie" und "Chemie", für diese Wachstumskerne werden gut qualifizierte Arbeitskräfte benötigt.
Weiterbildungsberatung gerade im betrieblichen Bereich muss sich stärker an dem konkreten Bedarf von Betrieben und Beschäftigten orientieren und Förderangebote (wie das Instrument Bildungsscheck in NRW) "in die Betriebe" bringen.


Strukturwandel durch Weiterbildung – die Bildungsbeteiligung in der Region erhöhen.

Aktivitäten aller Beteiligten sollen vernetzt werden, um Bildungsressourcen besser zu nutzen und zukünftige Qualifikationsbedarfe zu ermitteln.
Für eine nachhaltige Entwicklung der Zukunftsfelder ist es wichtig, dass vorhandene Potentiale genutzt werden, das heißt Männer und Frauen Erwerbsmöglichkeiten finden. Daher sind Gender Mainstreaming in der Arbeitswelt und im Bildungsbereich Querschnittsthemen, die in die Aktivitäten des Projektes einfließen. (Siehe Gender)


Bei Interesse oder Rückfragen bitte unter Tel. 02361-90638-15 Kontakt mit der Beratungsstelle des DGB-Bildungswerkes NRW in 45657 Recklinghausen, Dorstener Str. 27a aufnehmen.



Bildungsberatung in Kooperation

nach oben

Ziel der Vertiefungsphase des Projektes "arbeiten + lernen an lippe + emscher" (a+l.l+e) ist, die Nachhaltigkeit von bildungsbereichs- und trägerübergreifenden Bildungsnetzen in der Region zu stärken. Bereits in der "Hauptphase" des Projektes von 2001 bis 2006 hat a+l.l+e Kontakte zu vielfältigen Akteuren der regionalen Bildungslandschaft knüpfen können. In der aktuellen Vertiefungsphase fördert a+l.l+e folgende Aktivitäten und Projekte im Prozess des Lebenslangen Lernens:


Grundlagenforschung zu dem Zusammenhang von "Bildung, Weiterbildung und Strukturwandel"

Als Besonderheit der Lernenden Region Emscher-Lippe ist die Zusammenarbeit mit regional-orientierten Instituten und Wissenschaftlern (Prof. Strohmeier/Ruhr-Universität Bochum, Prof. Harney/Ruhr-Universität Bochum, Institut Arbeit und Qualifikation/ Gelsenkirchen) zu nennen. Die Ergebnisse der Grundlagenforschung zu dem Zusammenhang von "Bildung, Weiterbildung und Strukturwandel" sollen noch in der Vertiefungsphase an die Praxis rückgekoppelt werden, so dass konkrete Impulse für die praktische Arbeit ausgehen können.

Ansprechpartner: Nikolaus Bley


Weiterbildungsberatung von KMU und regionale Weiterbildungsdatenbank

Im Bereich der betrieblichen Weiterbildung setzt das Projekt in Kooperation mit dem Partner "Regionales Weiterbildungsnetzwerk Ostvest" einen Schwerpunkt auf die Weiterbildungsberatung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Der Ausbau einer regionalen Weiterbildungsdatenbank sowie ein Workshop für die Nutzer der Datenbank sind Meilensteine des Kooperationsprojektes mit dem "Bildungsforum Vest Recklinghausen".

Weitere Infos:

Erweiterung und Optimierung der regionalen Weiterbildungsdatenbank "Weiter-mit-Bildung.de". Ein Arbeitsbericht (PDF ca. 412 KB).

Weiterbildungsmarketing und Weiterbildungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen. Ein Produkt- und Tätigkeitsbericht (PDF ca. 145 KB).




Übergangsmanagement Schule - Beruf und Weiterbildungsgedanke in der Schule: Das Gelsenkirchener Beratungsnetz (GeBeNet)

Um das Bewusstsein für Bildung und Weiterbildung bereits in der Schule zu verankern, soll in dem Kooperationsprojekt mit der "DGB Region Emscher-Lippe" ein auf die Praxis übertragbares Modell in Kooperation mit Berufskollegs aus der Region entwickelt werden. Das Projekt a+l.l+e unterstützt zudem das "Gelsenkirchener Beratungsnetz" (GeBeNet), das im Bereich Übergang Schule - Beruf seit Jahren vielfältige Beratungs- und Informationsarbeit für Lehrer/ Lehrerinnen, Eltern und Schüler/Schülerinnen anbietet.

Präsentation von GeBeNet auf der LehrerInnenfortbildung am 05.05.2008 in Marl (PDF Datei ca. 287 KB)



Bildungsscheck

nach oben

Bildungssch€ck NRW - Weiterbildung zum halben Preis

Das DGB-Bildungswerk NRW e.V. bietet kostenlosen Service für Beschäftigte und Unternehmen aus der Emscher-Lippe-Region mit seiner neuen Beratungsstelle im DGB-Haus Dorstener Straße 27 a in Recklinghausen.

Gerne informiert die Beratungsstelle der Projektgruppe Recklinghausen über die Konditionen der Förderung auf Veranstaltungen wie z.B. Betriebsratssitzungen, Betriebsversammlungen oder ähnlichem. Eine Beratung vor Ort im Unternehmen ist möglich.

Was ist ein Bildungsscheck?
Mit dem Bildungsscheck fördert das Land NRW Weiterbildungsmaßnahmen bis zu 50 % der jeweiligen Kosten (bis maximal 500 pro Bildungsscheck).

Wer kann diese Förderung erhalten?
Angesprochen sind Beschäftigte kleiner und mittlerer Unternehmen (mit bis zu 250 Beschäftigten) sowie FreiberuflerInnen und Selbstständige (die ihr Geschäft innerhalb der letzten fünf Jahre gegründet haben), die in diesem oder im letzten Jahr an keiner betrieblich veranlassten Weiterbildung teilgenommen haben. Gefördert wird die Initiative einzelner Beschäftigter ebenso wie die systematische Weiterbildungsplanung kleiner oder mittelgroßer Unternehmen, d.h. der Bildungsscheck kann sowohl von Beschäftigten, als auch von Firmen beantragt werden.

Seit Februar 2008 ist der Kreis der Anspruchberechtigten um Berufsrückkehrende erweitert worden. Männer und Frauen, die nach einer Familienphase (Kindererziehung bzw. Pflege von Angehörigen) eine Schulung benötigen, erfahren nähere Informationen über die Beratungsstellen vor Ort.

Wofür kann ich diesen Bildungsscheck einsetzen?
Gefördert werden solche Angebote, die Kenntnisse, Fertigkeiten und Verhaltensweisen für die berufliche Tätigkeit vermitteln. Dazu gehören beispielsweise Sprach- und EDV-Kurse, der Erwerb von Schlüsselqualifikationen sowie Lern- und Arbeitstechniken. Hierzu zählt zum Beispiel auch ein Schweißerlehrgang.
Nicht gefördert werden arbeitsplatzbezogene Anpassungsqualifizierungen, rechtlich vorgegebene Nachweise und Kurse zur Erholung oder Unterhaltung. Außerdem gibt es Bildungsschecks für Informationsveranstaltungen, Fachtagungen, Messen, Kongresse und Weiterbildungsmaßnahmen nur dann, wenn ihre zeitliche Dauer über 6 Unterrichtsstunden liegt.

Wie bekomme ich den Bildungsscheck?
Eine Voraussetzung ist die Teilnahme an einer qualifizierten Beratung in einer der z

ugelassenen Beratungsstellen. Dort werden individuelle oder betriebliche Ziele geklärt und Unterstützung bei der Auswahl von Weiterbildungsangeboten und geeigneten Anbietern gegeben.
Nach Feststellung der formellen Voraussetzungen wird der Bildungsscheck ausgegeben, der dann bei dem Weiterbildungsträger eingereicht werden kann.





Bei Interesse oder Rückfragen bitte unter Tel. 02361-90638-15 Kontakt mit der Ansprechpartnerin: Marit Rullmann des DGB-Bildungswerkes NRW aufnehmen.

Weitere Infos gibt es unter PDF-Datei


     
     
     
    


© DGB-Bildungswerk NRW