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Gender Mainstreaming


Gender Mainstreaming in der Vertiefungsphase (11/2006 – 12/2007)

Gender Mainstreaming in der Arbeitswelt und im Bildungsbereich sind wichtige Querschnittsthemen, die in die Aktivitäten des Projektes a+l.l+e einfließen. Darüber hinaus beachtet das Projekt Gender Mainstreaming bei seinen eigenen Maßnahmen und führt eine regelmäßige Beobachtung und Berichterstattung zu Gender Mainstreaming in der Weiterbildung und Arbeitswelt in der Region durch.

Literaturliste zum Thema Gender


Gender AK in der Lernenden Region Emscher-Lippe (seit 2001)

Seit 2001 ist der Arbeitskreis (AK) Gender in der Lernenden Region zu "Gender in Bildung" aktiv und verbindet eine Vielzahl von regionalen Akteuren. Seit 2003 führt der Gender AK regelmäßig Fachtagungen durch und ist seit 2005 Mitglied im "Lokalen Bündnis für Familie" der Stadt Gelsenkirchen und der Stadt Recklinghausen.

Gender in Bildung und Arbeit

Der AK Gender beteiligte sich innerhalb des Verbundprojektes "Einstieg & Aufstieg" im Rahmen des Programms "Regionen stärken Frauen" bei dem Teilprojekt "Gender in Bildung", das insgesamt fünf Fachtagungen zu Themen aus dem "Gender im Bildungsbereich" umfasste. Nähere Informationen: www.gender-in-bildung.de

Gender Inside ÜSB / Girl´s Day

Im Rahmen des Projekts "Ausbildungsinitiative Hassel" hat der Gender AK in der Lernende Regionen Emscher-Lippe an der Optimierung des des "Girls´ Day" in Gelsenkirchen gearbeitet. Diese Bemühungen wurden beispielhaft in dem Projekt "Gender Inside ÜSB" aufgenommen und in der Publikation des "FrauenForum Münster e.V." als ein Modellprojekt vorgestellt.

Die vollständige Publikation befinden sich auf der Seite des Projekts "Gender Inside ÜSB". Die Vorstellung des Projekts "Ausbildungsoffensive Hassel" kann hier als PDF (Größe ca. 2870 KB) herunter geladen werden.

Auch in den Publikationen des Wissenschaftspark Gelsenkirchen wurden die Bemühungen zum Girls´s Day dokumentiert (Ausgabe 22 / Januar 2008 - Seite 5 - PDF, ca. 580 KB).


Regionen stärken Frauen!

Das DGB Bildungswerk NRW e.V., Projektbüro Recklinghausen, veranstaltete im Rahmen der vom Europäischen Sozialfonds kofinanzierten Initiative „Regionen stärken Frauen“ des Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW drei Fachtagungen zum Thema:

„Acht Stunden sind das halbe Leben – Zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Frauenerwerbsarbeit im Ruhrgebiet.“

Die Veranstaltungsreihe fand in Kooperation mit dem Arbeitskreis Gender in der Region Emscher Lippe statt.

Im Rahmen der Initiative durchgeführten Tagungen:

„Frauenerwerbsarbeit (im Ruhrgebiet) heute“
Leidensweg oder Erfolgsgeschichte?

29. Januar 2008, Wissenschaftspark Gelsenkirchen. (Flyer)

„Frauenarbeit – Männerarbeit. Wie Geschlechterrollen die Arbeit bestimmen.“ (pdf Datei, Größe ca. 3779 KB)
Referentin: Dr. Barbara Stiegler,  Leiterin des Arbeitsbereiches Frauen und Genderpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn.

"Durch Arbeit zur Emanzipation?" Weibliche Freiheit in Zeiten sozialer Härte und flexibler Arbeitsmärkte.
Referentin: Dr. Antje Schrupp, Referentin und frei Publizistin, Frankfurt am Main.
Auf der Seite www.antjeschrupp.de finden Sie eine Stichwortsammlung ihres Vortrages sowie weitere spannende Texte.

 „Geschlechterkonkurrenz und flexibilisierte Arbeitsmärkte“.
Referent: Klaus Boeckmann, Sozialforschungsstelle Dortmund, Kooperationsstelle Wissenschaft-Arbeitswelt, Dortmund.
Unter www.werkstatt-Dortmund.de  und www.kowa-dortmund.de  finden Sie Zahlenmaterial zum Thema. Mitte des Jahres soll auch der Vortrag eingestellt werden.

"Fair statt prekär - arbeiten neu denken"

26. Februar 2008, Wissenschaftspark Gelsenkirchen. (Flyer)

"Wie wollen wir in Zukunft arbeiten und leben? Flexibel globalisiert oder nachhaltig für alle? Die Zukunft von Arbeit und Ökonomie" (pdf Datei, Größe ca. 127 KB)
Referntin: Marit Rullmann, M.A., Philosophin.

"Arbeit und Leben - kein Gegensatz" (pdf Datei, Größe ca. 571 KB)
Referentin: Dr. Elisabeth Redler, Leiterin des Haus der Eigenarbeit in München.

„Gearbeitet haben wir immer…“ Wandel der Frauenerwerbsarbeit im Ruhrgebiet.

09. Oktober 2007, Wissenschaftspark Gelsenkirchen (Fachtagung mit Ausstellung). (Flyer)

"Zwischen Beruf und Berufung" und.Aspekte des Themas "Frauenarbeit" im 19. Und 20. Jahrhundert. (pdf Datei, Größe ca. 136 KB)
Referentin: Dr. Julia Paulus, Historikerin, LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, Referat Historische Frauen- und Geschlechterforschung, Münster.

„Endlich Arbeitsplätze für Frauen“. Von den vermeintlich leichten Arbeitsplätzen in den Kleiderfabriken des Ruhrgebietes (www.Arbeit-an-der-Mode.de)
Ausstellung zur Geschichte der Bekleidungsindustrie im Ruhrgebiet.
Referentin: Brigitte Schneider M.A., Historikerin, Programmbereichsleiterin Gesellschaft, Politik der Volkshochschule Gelsenkirchen.


Pressespiegel:

Presse 22.02.2008 (PDF Datei)

Presse 04.02.2008 (PDF Datei)

Presse 23.01.2008 (PDF Datei)


Weitere durchgeführte Veranstaltungen


Darüber hinaus führte das Projektbüro des DGB-Bildungswerkes NRW e.V. folgende Veranstaltungen zu Gender Mainstreaming im Bildungsbereich und in der Arbeitswelt durch:

2007: Fachtagung: "Männer profitieren von Weiterbildung - und Frauen? Gender Mainstreaming in der beruflichen Weiterbildung" Flyer

2006: "Spannendes Lernen für Jungen und Mädchen zu Natur und Technik." Fortbildung für Lehrende im Elementar und Primarbereich der Region Emscher-Lippe.

2004: 2. Gender-Fachtagung: "Jungen sind anders - Mädchen auch!" Veranstaltungsort: Schloss Herten.

2004: "Qualitäten entdecken - Vielfalt nutzen" Alle Informationen zu der Veranstaltung sowie eine Tagungsdokumentation finden Sie hier.



"Wir werden das Kind schon schaukeln?" Zum Spannungsfeld von Arbeitsmarkt- und Kinderbetreuungspolitik.
Flyer der Veranstaltung

2003: "Geschlechtergerechte Erziehung in Kindertageseinrichtungen" am Beispiel eines schwedischen Modellprojektes.
Vortrag von Kajsa Svaleryd
"Geschlechtergerechte Grundschule." Weitere Informationen: Homepage Astrid Kaiser

     
     
    
    


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