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    Projekt H.E.R.T.E.N.



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Das Projekt

Das Projekt H.E.R.T.E.N. ist Teil des bundesweiten Programms „Lernende Regionen – Förderung von Netzwerken“ im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Mit dem Programm fördert das Ministerium die modellhafte Entwicklung und Umsetzung von nachhaltigen Strukturen zur Etablierung des Lebenslangen Lernens in der Region. Wesentliches Ziel ist es, die Handlungs- und Beschäftigungsfähigkeit, insbesondere von Bildungsfernen und Bildungsbenachteiligten, durch eine verbesserte Angebotsstruktur, durch eine Stärkung der selbstbestimmten Nachfrage nach Bildung und durch eine Optimierung von Rahmenbedingungen zu verbessern. Bundesweit arbeiten 76 Netzwerke (Lernende Regionen) in regionalen bildungsbereichs- und trägerübergreifenden Projekten an diesem Ziel.

Das Projekt H.E.R.T.E.N. ist eingebettet in die Lernende Region Emscher-Lippe (a+l.l+e). Es wird finanziert zum größten Teil aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Eine enge Zusammenarbeit findet hierbei mit der Stadt Gelsenkirchen statt, welche ebenfalls an dem Programm der Lernenden Regionen teilnimmt. Die Stadt Gelsenkirchen erprobt modellhaft Handlungskonzepte für alle Bildungsübergänge mit dem Schwerpunkt Übergang Schule – Beruf. Aus dieser Zusammenarbeit sollen Synergieeffekte für die Städte entstehen, von denen die beide Städte und die Region in der Zukunft profitieren können.

Angesiedelt ist das Projekt H.E.R.T.E.N. in der CreativWerkstatt – Jugendkunstschule der Stadt Herten. In der CreativWerkstatt werden bereits seit 2002 musisch-kreative und technisch-naturwissenschaftliche Erziehung erfolgreich miteinander verbunden. Grundlage ist der integrative Bildungsbegriff, welcher sich an der Theorie des Ästhetischen Lernens orientiert.

Damit hat die Stadt Herten sich nicht nur als Pionier auf diesem Gebiet erwiesen, sondern das Konzept erfolgreich in die Region transferiert.

     
     
     
    


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