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Übergang Schule – Beruf I Ausbildungspatenschaften in Gelsenkirchen! I Praktikum und Berufsvorbereitung - Praxis macht Spaß


Übergang Schule – Beruf


Übergangsmanagement Schule - Beruf und Weiterbildungsgedanke in der Schule: Das Gelsenkirchener Beratungsnetz (GeBeNet)

Um das Bewusstsein für Bildung und Weiterbildung bereits in der Schule zu verankern, soll in dem Kooperationsprojekt mit der "DGB Region Emscher-Lippe" ein auf die Praxis übertragbares Modell in Kooperation mit Berufskollegs aus der Region entwickelt werden. Das Projekt a+l.l+e unterstützt zudem das "Gelsenkirchener Beratungsnetz" (GeBeNet), das im Bereich Übergang Schule - Beruf seit Jahren vielfältige Beratungs- und Informationsarbeit für Lehrer/ Lehrerinnen, Eltern und Schüler/Schülerinnen anbietet.

Präsentation von GeBeNet auf der LehrerInnenfortbildung am 05.05.2008 in Marl (PDF Datei ca. 287 KB)


Von 2001 bis 2006: Langjährige Erfahrung im Übergangsmanagement

Die Grundlagen für das aktuelle Engagement in der Bildungsberatung legte die Lernende Region Emscher-Lippe von 2001 bis 2006, denn im Themenfeld "Übergänge, Verzahnung und Durchlässigkeit der Bildungsbereiche" förderte a+l.l+e die regionale Vernetzung im Übergangsmanagement von Schule und Beruf und die Unterstützung von Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft. Zudem führt a+l.l+e mit einer Vielzahl von regionalen Partnerorganisationen Seminare, Fortbildungen und Aktivitäten zu Berufs- und Lebenswegplanung, Ausbildungspatenschaften und Praktikumswettbewerbe durch.

Übergang Schule und Beruf Übergang Schule und Beruf.

Aus der Praxis für die Praxis – Region Emscher-Lippe.
Wissenswertes für Lehrkräfte und Eltern.
Nikolaus Bley, Marit Rullmann (Hg.).
FIAB, Recklinghausen 2006

zum Inhalt


Ausbildungspatenschaften -
Jugend mit Zukunft in Gelsenkirchen!

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Ein Projekt der Lernenden Region Emscher-Lippe, a+l.l+e.,
unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Gelsenkirchen Frank Baranowski.

In Kooperation mit:

aGEnda 21 Büro
Agentur für Arbeit, Gelsenkirchen
DGB-Haus der Jugend
GeBeNet (Gelsenkirchener Beratungsnetzwerk)
Evangelischer Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid
Stadt Gelsenkirchen Wirtschaftsförderung, Team Frau und Wirtschaft
Jugendberatung - Der Förderkorb
Bildungsoffensive Hassel
Ehrenamtsagentur

mit Unterstützung der DGB-Region Emscher-Lippe, der IHK Nord Westfalen, des Arbeitgeberverbandes Emscher-Lippe

Beteiligte Schulen:

Gesamtschule Berger Feld
Uhlenbrockschule Polsumerstraße
Hauptschule Schwalbenstraße/ ISPA
Hauptschule Eppmannsweg
Hauptschule Frankampstraße


Warum Ausbildungspatenschaften?

Viele junge Menschen haben es heute schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden - trotzdem nehmen Ausbildungsabbrüche zu. Insgesamt 24,1% aller Verträge werden wieder gelöst. Häufig sind Eltern als Begleiter der Jugendlichen überfordert. Ausbildungspaten können hier helfen. Ein Pate, eine Patin übernimmt die Aufgabe, einen jungen Menschen während seiner/ihrer Ausbildungszeit zu begleiten. Ausbildungspaten werden dabei auf der Basis gegenseitigen Vertrauens zu Ansprechpartnern für einen Jugendlichen.

Was macht ein Ausbildungspate?

Er baut schrittweise ein Vertrauensverhältnis auf und arbeitet zum Wohle der Jugendlichen mit Eltern, LehrerInnen, Berufsberatung und Ausbildungsbetrieb zusammen. Er hilft Jugendlichen im Bereich des Arbeitsverhältnisses ebenso wie im Bereich des persönlichen Verhaltens. Die Paten führen Bewerbungstraining und Telefontraining durch und üben Vorstellungsgespräche.

Wie kommt Ausbildungspatenschaft zustande?

Die Patenschaften werden mit den Schulen unter Beteiligung von LehrerInnen vermittelt. Beide Seiten können sich frei zu einer Patenschaft entscheiden!

Was haben Auszubildende davon?

Die Auszubildenden haben eine/n Ansprechpartner/in, die/der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Sie sind in schwierigen Situationen nicht mehr alleine. Probleme und Konflikte können frühzeitig erkannt und entsprechende Hilfen eingeleitet werden. Dadurch kann das Risiko eines Ausbildungsabbruchs gesenkt werden.

Und was haben die Paten davon?

Einführungsseminar, regelmäßiger, fachlich begleiteter Erfahrungsaustausch, Beratungsnetzwerk, Versicherungsschutz, Qualifizierungs- und Tätigkeitsnachweis, und: die positive Erfahrung eines sinnvollen Dialogs der Generationen, die Chance voneinander zu lernen und Verständnis füreinander zu entwickeln.

Im Rahmen des Wettbewerbs "Projekte für Generationen" (Juni 2008) wird das das Konzept der Ausbildungspaten durch das Ministerium für Generation, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW lobend erwähnt.


Im Rahmen der ARD-Themenwoche "Ist doch Ehrensache! Wie Menschen sich für unsere Gesellschaft engagieren" besuchte der WDR auch das Projekt "AusbIldungspatenschaften - Jugend mit Zukunft in Gelsenkirchen" . Am 9.5.2009 wurde dieser Film über das Patentandem aus Gelsenkirchen in der Lokalzeit Ruhr gezeigt (http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/05/09/lokalzeit-ruhr-volunteer.xml).


Pressespiegel (September 2008) PDF Datei, Größe ca. 15KB

Pressespiegel (Februar 2008) PDF Datei, Größe ca. 1217KB
Pressespiegel (Januar 2008) PDF Datei, Größe ca. 225KB


Pressespiegel PDF Datei, Größe ca. 715KB


Ansprechpartnerinnen/Projektkoordinatorinnen:

Sabine Sinagowitz
ISPA/Kirchenkreis Gelsenkirchen und Wattenscheid
Pastoratstr. 10
45879 Gelsenkirchen
Tel.: 0209/1798-214
E-Mail


Marit Rullmann
DGB-Bildungswerk NRW e.V.
Dorstener Str. 27a
45657 Recklinghausen
Tel.: 02361/906 38 15
E-Mail


Praktikum und Berufsvorbereitung
Praxis macht Spaß


Preisverleihung

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7. Praktikumswettbewerb 2009:

28. Mai 2009

7. Wettbewerb „Die Besten Praktikumsberichte 2009 der 9./10. Jahrgänge“
am 10. Juni 2009 in der Sparkasse Gelsenkirchen


Unter der Schirmherrschaft des Gelsenkirchener Oberbürgermeisters Frank Baranowski werden auch in diesem Jahr die besten Praktikumsberichte der 9./10. Jahrgänge prämiert. Aus über 40 Beiträgen die 16 Preisträger zu ermitteln, hat es der Jury (Katja Lempa/IHK Nord Westfalen, Eva-Maria Kötter/Gelsenwasser AG, Hans Hampel/DGB Region Emscher-Lippe und Marit Rullmann/DGB-Bildungswerk NRW e.V.) auch in diesem Jahr nicht gerade einfach gemacht.
Das Betriebspraktikum in der 9. oder 10. Schulklasse ist für viele Jugendliche der erste Kontakt mit der Arbeitswelt. Sie setzen sich dabei intensiv mit der Frage der eigenen Berufswahl und ihrer Zukunft auseinander. Umso wichtiger ist daher die Dokumentation und Reflexion des Er-lebten im Praktikumsbericht.

Der Gelsenkirchener Wettbewerb „Die besten Praktikumsberichte“ will dafür einen zusätzlichen Anreiz schaffen. Seit 2003 werden – organisiert vom DGB-Bildungswerk NRW e.V. in Zusam-menarbeit mit der Sparkasse Gelsenkirchen –. Jährlich ca. 15-20 Mappen, Filme, Präsentatio-nen oder plastische Modelle ausgezeichnet und der Öffentlichkeit präsentiert. In diesem Jahr haben sich Schülerinnen und Schüler aus Gelsenkirchener Förder, Haupt-, Real- und Gesamt-schulen und Gymnasien mit über 40 Beiträgen beteiligt.

Die öffentliche Preisverleihung findet am 10. Juni 2009 um 15 Uhr in der Hauptstelle der Sparkasse Gelsenkirchen am Neumarkt statt (5. Etage / Eingang Gildenstraße). Die Preise überreichen Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen Frank Baranowski, der Vorsitzende des Vorstands der Sparkasse Gelsenkirchen Eberhard Breßlein und der DGB-Regionsvorsitzende Dr. Josef Hülsdünker. Die Preisträgerinnen und Preisträger dürfen sich über Bücher-, Büchergutscheine, Tageskarten für die ZOOM-Erlebniswelt und über ein
Startguthaben für ein Sparbuch. freuen.

Presseecho zum 7. Praktikumswettbewerb 2009.


Weitere Informationen:
Marit Rullmann,
DGB-Bildungswerk NRW e.V. (Projektbüro Recklinghausen)
Tel.: 0 23 61/906 38 15


Praktikum und Berufsvorbereitung
Praxis macht Spaß


Preisverleihung

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6. Praktikumswettbewerb 2008:

Am 04.06.2008 werden die besten Praktikumsberichte in der Sparkasse Gelsenkirchen geehrt:

14.oo Uhr         Begrüßung

                        Eberhard Breßlein (Sparkasse Gelsenkirchen)

                        Frank Baranowski (OB Gelsenkirchen)

                        Dr. Josef Hülsdünker (DGB-Regionsvorsitzender Emscher-Lippe)

14.15 Uhr         Gesprächsrunde zur Geschichte des Wettbewerbs

                        mit Manfred Gast (Schulleiter Grillo-Gymnasium) und PreisträgerInnen 2003

14.3o Uhr         Preisverleihung

                        Preisträger „Hauptschule“
                                   Alexander Latza (Martin-Luther-Hauptschule Herten/Büning&Weimann GmbH)
                                   Marvin Arning (Martin-Luther-Hauptschule Herten/SHK Augustyniak)
                                   Tim Nordmann (Hauptschule an der Mehringstraße/KiTa „Don Bosco“)
                                   Alina Gießler (Hautschule an der Mehringstraße/Musiktheater im Revier)
                                   Sotirios Oubailis (Hauptschule an der Grillostraße/GALERIA Kaufhof)

                        Preisträger „Real- und Gesamtschulen“
                                   Timo Tobias Buck (Evg. Gesamtschule/Sankt Marien-Hospital Buer)
                                   Aylin Bakanay (Gesamtschule Ückendorf/Elektro Lamek)
                                   Katrin Köhler (Gesamtschule Herten/Color Partner GmbH)
                                   Romina Emser (Gerhard-Hauptmann-Realschule/Städt. Museum GE)
                                   Anja Budde (Lessing Realschule/seepex GmbH)

                        Preisträger „Gymnasium“"
                                   Imke Kudies (Gauß-Gymnasium/Printmediapart GmbH)
                                   Nadine Stritzke (Max-Planck.Gymnasium/ZOOM Erlebniswelt)
                                   Christian Suttka (Städt. Gymnasium Herten/Medienhaus Bauer)
                                   Pia Bitsching (Grillo-Gymnasium/One-O-One Tattoostudio)
                                   Leonie Warnke (Grillo-Gymnasium/Michael Klaus)

                        Preisträger „Sonderpreise“
                                   Justine Broser (Städt. Realschule Herten/GGS „In der Feige“)
                                   Vanessa Mendritzki (Städt. Realschule Herten/Knappschaftskrankenhaus RE)
                                   Timo Ortiz Mose (Gesamtschule Berger Feld/PC ServiceCenter)
                                   Alex Ender (Gesamtschule Berger Feld/Zahntechn. Labor)
                                   Pinar Hatilcik (Gesamtschule Berger Feld/Architekturbüro Albert Ude)

15.oo Uhr         Veranstaltungsende

Alle Teilnehmer erwartet nach 15 Uhr noch ein kleiner Imbiss. Für den musikalischen Rahmen sorgt die Jazz-Band des Grillo-Gymnasiums.

Presseecho zum 6. Praktikumswettbewerb 2008.

 


5. Praktikumswettbewerb 2007:

Preisverleihung
Preisverleihung 2007 in der Stadtsparkasse Gelsenkirchen

Am 6.Juni 2007 wurden in der Hauptstelle der Sparkasse Gelsenkirchen unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Frank Baranowski erneut die besten Praktikumsberichte der Sekundarstufe I an Gelsenkirchener Schulen sowie einiger Schulen aus Nachbarstädten prämiert. Die Preise überreichten Oberbürgermeister Frank Baranowski, Dr. Josef Hülsdünker, Vorsitzender der DGB-Region Emscher-Lippe und Sparkassendirektor Eberhard Breßlein.
Es war keine leichte Wahl für die Jury. Jury-Mitglieder: Michael Ifland (IHK Nord Westfalen), Sabrina Schinschick (Gelsenwasser AG), Hans Hampel (DGB-Region Emscher-Lippe), Dr. Beatrix Waldenhof (DGB-Bildungswerk NRW e.V. / Projektbüro Recklinghausen).
Sie sichtete 66 Mappen, CD-Rom, Filme und selbstgebastelte Modelle aus 16 Schulen und wählte schließlich 20 Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus 12 Schulen aus. Fünf Schüler erhielten Sonderpreise für besonders kunstvoll gestaltete Berichte oder Filme.
In der Hauptstelle der Sparkasse Gelsenkirchen sind in einer Ausstellung bis zum 22.Juni 2007 Auszüge sowie die Mappen selbst (Vitrine) zu sehen. Nach den Sommerferien 2007 ist die Ausstellung auch in der Filiale der Sparkasse Gelsenkirchen-Buer / Mitte zu betrachten.
Presseerklärung
Presseecho

Das Projekt a+l.l+e. hat im Jahr 2003 erstmals zusammen mit dem Grillo-Gymnasium in Gelsenkirchen einen Schülerwettbewerb für Praktikumsberichte durchgeführt. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die in besonderer Weise den Anforderungen genügen.
Presseecho

Im Jahr 2004 wurde der Wettbewerb auf alle Schulen der Sek. I in Gelsenkirchen ausgedehnt.
Von 41 herausragenden Arbeiten wurden Arbeiten von 15 Schülerinnen und Schülern auf der Gelsenschau prämiert.

Im Jahr2005 wurde der Wettbewerb neben Gelsenkirchen auf weitere Teile der Region Emscher-Lippe ausgedehnt.
In Zusammenarbeit u.a. mit der VHS Herten verlieh das Projekt a+l.l+e. Preise für die 14 besten Praktikumsberichte an der Gesamtschule Herten.

2006 wurden unter der Schirmherrschaft des Gelsenkirchener Oberbürgermeisters erneut die besten Praktikumsberichte der Sekundarstufe I an Gelsenkirchener Schulen prämiert.
Presseecho


Die Sammelmappe: Hier finden Sie einen Querschnitt der 2003 prämierten Arbeiten in Bildern. Sozusagen eine (fast) ideale Praktikumsmappe.

Hintergrund und Geschichte des Wettbewerbs "Die besten Praktikumsberichte"

"Gute Praxis im Übergang Schule-Beruf - Beispiele aus der Region Emscher-Lippe."

Die Linkliste Übergang Schule-Beruf verweist auf ausgewählte Seiten für Lehrende und Jugendliche, u.a. auch Praktikums- und Lehrstellenbörsen.
Die Berufsvorbereitung am Grillo-Gymnasium ist in vielen Hinsichten beispielhaft:
Studien- und Berufsvorbereitung am Grillo-Gymnasium (P. Müller)
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Übersicht
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